Nikolaus Schneider beim Gespräch im Wetzlarer Dom

Kreuz und Auferstehung sind Thema:

Ein Gespräch über Kreuz und Erlösung, über die Auferstehung und die letzten Dinge gibt es am Dienstag, 20. März, ab 19.30 Uhr im Wetzlarer Dom. Dort kommen der ehemalige EKD-Ratsvorsitzende Nikolaus Schneider, die Theologin Anne Schneider sowie Johannes Röser, Chefredakteur der katholischen Wochenzeitung „Christ in der Gegenwart“ zusammen. Die Moderation übernimmt Meinhard Schmidt-Degenhard vom Hessischen Rundfunk.

„Wer’s glaubt, wird selig“, lautet der Titel des theologischen Gespräches. Angesichts der Tatsache, dass die bevorstehende Karwoche und die Ostertage den Kern des christlichen Glaubens in den Mittelpunkt rücken, dabei aber nur noch Wenige glauben, was sie in der Kindheit gelernt haben, stellt sich die Frage, wie ein „moderner“ Glaube aussehen kann. Wie kann man sich das vorstellen: Himmel, Hölle, Gericht, Auferstehung? Gemeinsam suchen die Gesprächsteilnehmenden nach Antworten, die heute noch tragen.

Veranstalter sind die Katholische Erwachsenenbildung – Diözesanbildungswerk Limburg in Kooperation mit der Evangelischen Kirchengemeinde Wetzlar und Dr. Sonja Sailer-Pfister, Leiterin des Referates 3./4. Lebensalter und Hospizbeauftragte des Bistums Limburg.

Der Eintritt zum Gespräch im Dom ist frei.

Bild: Bereits 2016 gab es eine ökumenische Gesprächsrunde im Wetzlarer Dom (hier mit Pfarrer Wolfgang Rösch, Generalvikar im Bistum Limburg, 2.v.l.). Auch in diesem Jahr sind der ehemalige EKD-Ratsvorsitzende Nikolaus Schneider (r.) und die Theologin Anne Schneider (2.v.r.) sowie Meinhard Schmidt-Degenhard (l.) vom Hessischen Rundfunk wieder dabei, wenn es gilt, zentrale Fragen des Glaubens ins Gespräch zu bringen.